Genießen mit Meerblick
© Strandrestaurant Kap-Horn

Genießen mit Meerblick

Eine gute Sylter Tradition sind die kleinen Strandbistros, die sich entlang der 40 Kilometer langen Küstenlinie wie Perlen auf einer Schnur aneinanderreihen. Auf windgeschützten Terrassen kann man hier den Blick aufs Wasser genießen ­– zur richtigen Uhrzeit auch mit Sonnenuntergangskino und Sundowner-Drink ­– und der Alltag rückt in weite Ferne. Im „Sunset Beach“ gibt es dazu zum Beispiel Flammkuchen, Matjes mit Bratkartoffeln und Salat, „Onkel Johnny‘s“ hat Burger und Pommes auf der Speisekarte, und auch der legendäre Surfer Hot-Spot „Buhne 16“ bietet einfache, leckere Gerichte, die es für eine genussvolle Zeit am Strand braucht.

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Gourmetinsel Sylt
© Budersand

Gourmetinsel Sylt

Die drei Sylter Sternerestaurants – der Söl’ring Hof mit zwei Michelin-Sternen, das Restaurant Bodendorf’s im Landhaus Stricker und das Restaurant Kai3 im Hotel Budersand mit jeweils einem Stern – sind deutschlandweit bekannt und beliebt für ihre Bodenständigkeit, ihre regionalen Naturprodukte, ihre Kreativität und ganz individuelle Ausrichtung. Diese und weitere Restaurants und Top-Hotels erkochten sich außerdem eine internationale Auszeichnung des Restaurantführers „Gault Millau“. Sommelière Bärbel Ring, die für den Weinkeller und das Restaurant im Söl’ring Hof verantwortlich ist, wurde bereits mehrfach zur „Sommelière des Jahres“ gekürt.

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Tee, Kaffee oder Kakao?
© Laura Müller

Tee, Kaffee oder Kakao?

Besonders an kalten Tagen sind alle Heißgetränke, die man im hohen Norden gern mit einem Schuss Hochprozentigem pimpt, sehr willkommen. Von „Pharisäer“ über „Tote Tante“ bis Teepunsch: Die Nordfriesen machen es sich im Herbst und Winter richtig muckelig. In den vielen Cafés und Bäckereien auf der Insel, die zum Aufwärmen und Ankommen einladen, gibt es eine Fülle von Tee-Sorten und Kaffee-Mischungen in Spitzenqualität, die zu lokalen Spezialitäten wie der Friesentorte – ein Traum aus Blätterteig – perfekt passen. Kaffeekultur der Extraklasse, unter Feinschmecker:innen bekannt, zelebrieren die Sylter Kaffeerösterei in Rantum oder auch die Kaffeewerkstatt Braderup, die beim Deutschen Brewers Cup einen stolzen Platz 5 erreicht hat.

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Kulinarische Botschafterin des Nordens: „Sylter Royal“
© Sylt Marketing

Kulinarische Botschafterin des Nordens: „Sylter Royal“

Deutschlands einzige Austernzucht betreibt die traditionsreiche Dittmeyer’s Austern-Compagnie mit der „Sylter Royal“ im Nationalpark nordfriesisches Wattenmeer, in der Blidselbucht vor List. Ebbe und Flut bestimmen den Arbeitsrhythmus: In Netzsäcken auf sogenannten Tischkulturen wachsen die Meeresfrüchte, die bei Flut vom nährstoffreichen Wasser der Nordsee umspült werden. Bei guter Pflege – wenden, rütteln, von Seetang und Algen befreien und im Betrieb überwintern  – ist die Auster nach zwei Jahren reif für die Ernte. Im firmeneigenen Restaurant und der Austernbar können sich Fans von neuen Geschmackskreationen überraschen lassen.

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Sylter GenussMacherei
© Sylt Marketing

Sylter GenussMacherei

Als ehemaliger Sternekoch weiß Alexandro Pape, worauf es in Sachen Genuss und Geschmack ankommt. Sein inzwischen über die Grenzen der Insel bekanntes „Fleur de Sylt“  ist ein geschmacklich mildes, mineralreiches Meerspeisesalz, das auch in so klingenden Variationen wie „Wildbeeren“ und „Blütenmischung“ erhältlich ist. Über eine 500 Meter lange Pipeline lässt Pape täglich 3.500 Liter Meerwasser in eine Indoor-Saline strömen, wo das Salz herausgelöst und schonend getrocknet wird. Aus dem Wasser, das bei der Salzproduktion abfällt, und bestem Sylter Tiefen-Süßwasser braut er sein WATT Bier und stellt einzigartige Pasta-Spezialitäten nach Rezepten seines sardischen Urgroßvaters her.

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