Kirche Schönwalde am Bungsberg
Erstmals 1240 in einer Urkunde erwähnt, ist die Kirche zu Schönwalde eine von Benediktinermönchen angelegte Feldsteinkirche aus der Kolonisationszeit. Zu dieser Zeit wurden an mehreren Orten in Ostholstein Feldsteinkirchen errichtet. Das älteste Inventarstück der Kirche ist die aus Eichenholz geschnitzte Kanzel. Diese wurde der Kirche 1647 vom Bischof Hans von Lübeck und seiner Gemahlin geschenkt, sie trägt das Wappen der Spender. Der Altar blickt ebenfalls auf eine lange Geschichte zurück, er stammt aus dem Jahr 1762 und soll in Eutin in der Werkstatt Georg Moser gefertigt worden sein.
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