Zwei Personen an der Steilküste an der Ostsee© TA.SH/Pepe Lange

Ost­see und Hol­stei­ni­sche Schweiz

Windstärke 5, frische Brise an der Ostseeküste. Der Wind frischt auf, hat Wellen im Gepäck und Wolken. Weht landeinwärts durch Bauerngärten, über Seen, Wälder, alte reetgedeckte Häuser. Und bringt noch etwas: grenzenlose Erholung.

Die schleswig-holsteinische Ostseeküste ist voller Gegensätze. Auf der einen Seite die Wellen, die mal die flachen Sandstrände überspülen, mal krachend gegen die Klippen der Steilküste schlagen. Strandkörbe in Reih und Glied, Salzwasser auf der Haut, Schiffe gucken, Weltfischbrötchentag, maritimes Erleben pur. Auf der anderen Seite, nur ein paar Augenblicke weiter: Hügellandschaften, idyllische Seen, zauberhafte Wäldchen, heimelige Bauernhofcafés, die Holsteinische Schweiz. Mehr Kontrast geht nicht. Hier schmeckt der Kuchen noch wie bei Oma, hier kommt das Gemüse noch frisch vom Feld. Norddeutsches Landleben eben. Oder wie unsere Gäste sagen: unendliches Urlaubsglück.

Die Ost­see von oben

Ent­de­cken Sie die ein­zi­ge schles­wig-hol­stei­ni­sche Ost­see­insel Feh­marn, be­stau­nen Sie das La­bo­er Eh­ren­mal aus nächs­ter Nä­he und las­sen Sie sich von den wei­ßen Sand­strän­den ent­lang der Eckern­för­der Bucht ver­zau­bern!

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    Das Marine-Ehrenmal in Laboe an der Ostsee von oben© TA.SH / Geheimtipp Media
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    Küste von Fehmarn an der Ostsee von oben© TA.SH / Geheimtipp Media
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    Hafen von Eckernförde an der Ostsee von oben© TA.SH / Geheimtipp Media
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Aus­flugs­tipps, Ak­ti­vi­tä­ten und Meer

Das ers­te Mal an der Ost­see?

Schlafstrandkorb bei Abendstimmung© Jens König

Vielfalt an der Küste

An den Naturstränden kraxelt man über Findlinge und umgestürzte Bäume. Sammler und Bastler füllen hier ihre Taschen mit ausgeblichenem Treibholz und Hühnergöttern - so heißen die vom Wasser rund gewaschenen Steine mit einem natürlich entstandenen Loch in der Mitte. An den Steilküsten-Abschnitten ziehen sich Wanderwege durch Wiesen, Felder und Wälder, wobei der Blick stets frei aufs Meer hinaus schweifen kann.  

Für Segler bietet die schleswig-holsteinische Ostseeküste eines der schönsten Reviere Europas. Nur vom Wind angetrieben auf der Ostsee kreuzen und dabei Sonne, Wind und Wellen spüren, vom ankernden Boot aus ins Wasser springen und abends an Deck bei einem Bier das Hafenkino genießen – das sind Erlebnisse, die niemand so schnell wieder vergisst. Die Wassersportschulen bieten auch Urlaubsgästen vielfältige Möglichkeiten, das Segeln auszuprobieren und kennenzulernen. Und wer sich einfach nur auf einem Segelboot den Wind um die Nase wehen lassen möchte, kann als Gast an Bord gehen und alles andere den Skippern überlassen.

Von einem Highlight zum nächsten...

  • Flensburg, Kiel und Lübeck: Die drei größten Städte in Schleswig-Holstein liegen entlang der Ostseeküste nur etwa eine Autostunde voneinander entfernt. Jede der maritimen Städte Stadt kann mit ihrer ganz eigenen Hafenatmosphäre, vielen Shoppinggelegenheiten und maritimen Museen punkten. Perfekt für einen Tagesausflug!
  • Für Einheimische und Urlauber haben sich die Gastgeber entlang der Ostseeküste frische Ideen einfallen lassen und mit viel Liebe zu ihrer Region in die Infrastruktur investiert. Erlebnis-Seebrücken, modernisierte Promenaden, Strand-Lounges und Hotels für Surfer, Bullifahrer und Freunde des lässigen Lebensstils sorgen dafür, dass es hier nicht langweilig wird. Wer Sinn für Romantik und etwas Abenteuerlust mitbringt, kann in einigen Orten entlang der Ostseeküste sogar am Strand unter den Sternen übernachten – ganz bequem und geschützt im Schlafstrandkorb, einer weltweit einzigartigen Erfindung aus dem echten Norden. In diesem handgefertigten Strandbett kann man sich auf einer gut gepolsterten Liegefläche ausstrecken und in Decken gehüllt dem Meeresrauschen lauschen. Ein Frühstück oder einen Picknickkorb gibt es als buchbares Extra. Kostenlos und inklusive aber ist das unvergessliche Gefühl einer Nacht am Ostseestrand.
Blick auf die Ostsee bei Sonnenuntergang© Sven Meier, Güby

Die Ostseeküste: Landschaft voller Kontraste

Das intensive Aroma von Muscheln und Algen, gewürzt mit einer Prise Salz und einer Note von feuchtem Holz – das sind die Zutaten für den Duft der Ostsee. Die Meeresbrise trägt ihn an Land über Strände, Steilküsten, Wanderwege und Uferpromenaden. Ein sanftes Klima und Naturlandschaften voller Abwechslung und Kontraste machen die Ostseeküste zu einem lohnenden Urlaubsziel für jede Jahreszeit. Trotz vieler Sonnenstunden im Hochsommer wird es selten heiß, weil immer ein leichter Seewind weht. Um 18 bis 20 Grad liegt die Wassertemperatur von Juni bis September – beste Bedingungen zum Baden und Surfen. Die meisten Sonnenstunden in Deutschland genießen Urlauber und Einheimische auf Fehmarn. Über der flachen Insel können die Luftmassen frei zirkulieren, sodass dort kaum eine Wolke hängen bleibt. Gemäßigte Temperaturen herrschen an der Ostsee auch im Winter, doch beim Strandspaziergang im Seewind können sich auch null Grad sehr kalt anfühlen. Umso besser schmeckt hinterher der heiße Tee mit Blick aufs Meer. 

Zwischen Kiel und Flensburg zieht sich die längste Ostseeförde 43 Kilometer weit ins Land: Die Schlei. Berühmt geworden ist die Landschaft um die Schlei mit der Fernsehserie „der Landarzt“, die in der Region produziert wurde. Schilfbewachsene Ufer, Rapsfelder, Weiden und Wälder prägen das Landschaftsbild.

Nördlich der Schleiregion liegt die Geltinger Bucht mit ihrem Naturstrand. Hier verstellt kein Strandkorb den Blick aufs Meer. Wer gern fernab von Promenaden, Eiscafés und Events zur Ruhe kommt, wird sich in dieser Gegend wohlfühlen. Zwischen Findlingen und vom Wind gebeugten Bäumen wandert man hier inmitten der Natur am Meer entlang. Im Naturschutzgebiet Geltinger Birk leben 170 Vogel- und 20 Libellenarten, und beim Wandern trifft man auf Konik-Wildpferde und Galloway-Rinder, die auf den Wiesen unter alten Obstbäumen grasen.

Segelboot im Hafen© Sven Meier, Güby

Jeden Tag etwas Neues erleben

Salsa tanzen und Cocktails trinken am Strand, mit Blick auf den Sonnenuntergang über dem Meer die Zeit vergessen und auf der Terrasse der Tapas-Bar spanische Häppchen aus Tonschalen aufspießen. In Milch und Honig baden wie einst Kleopatra oder einem Schwarzspitzen-Riffhai in die Augen sehen. Um solche Urlaubsfreuden zu erleben, müssen Sie nicht um die halbe Welt reisen - ein Ausflug an die Ostsee genügt. Die Seebäder entlang der schleswig-holsteinischen Ostseeküste bieten viel mehr als Strandkörbe und Fischbrötchen. Deshalb sind sie nicht nur im Sommer ein so gefragtes Urlaubsziel, sondern auch in den kühleren Jahreszeiten.

Strandurlaub, Segeln und Sightseeing

Musikfestivals, Mittelaltermärkte, Feuerwerke und viele andere Veranstaltungen ziehen Gäste und Einheimische gleichermaßen an. Die Kleinsten sind immer ganz vorn dabei: In der familienfreundlichen Urlaubsregion zwischen Lübeck und Flensburg haben die Gastgeber Unterhaltung für Kinder zur Selbstverständlichkeit gemacht. Wie geschaffen für kleine Gäste sind auch die Strände in den Badeorten, denn aus dem feinen weißen Sand lassen sich die schönsten Burgen bauen und das flache Wasser wird schnell warm. Sammler finden an den weiten Naturstränden Muscheln, Treibholz und mit Glück sogar Bernsteine. Zwischen den Badeorten der Ostseeküste erheben sich Steilküsten-Abschnitte mit Panorama-Wegen, von welchen man weit übers Meer sehen kann.  

Wer nicht nur gucken, sondern die Ostsee richtig kennenlernen will, muss hinaus aufs Wasser – auf dem Segelboot, mit dem Surfbrett, beim Stand-Up-Paddling oder auf dem Wakeboard. Wassersport ist überall möglich! Das haben Sie noch nie gemacht? Macht nichts. Die Segel- und Surfschulen entlang der Küste sind auf Anfänger eingestellt. In Schnupper- und Einsteigerkursen können Landratten mit geliehener Ausrüstung ausprobieren, wie man mit Wind und Wellen vorankommt.  

In den Städten an der Ostseeküste macht das Bummeln Spaß. Wer durch die Straßen und Gassen der alten Hansestadt Lübeck streift, kommt vorbei an Jahrhunderte alten Fachwerkhäusern und erhascht hier und da einen Blick in Höfe mit blühenden Gärten. Im Europäischen Hansemuseum können Besucher Tuchhändlern beim Feilschen zuhören und die Abenteuer der ersten Hanseaten auf ihren Fahrten nach Nowgorod nacherleben. 

Wer Schiffe und maritime Atmosphäre mag, wird die Landeshauptstadt Kiel lieben. Am Schweden- und am Ostseekai machen Kreuzfahrtschiffe und Skandinavien-Fähren fest, quasi mitten in der Stadt. An der Stadtpromenade, der sogenannten "Kiellinie", kann man Seehunden im Außenbecken des Aquariums beim Spielen zuschauen und edle Segelyachten im Sportboothafen bestaunen.

Kurz und knackig, was kann man noch so machen?

Strandkörbe vor Seebrücke in Grömitz© Sven Meier, Güby

Der Erfinder des Strandkorbs und die Salzquelle der Ostsee

Sonnenstrahlen bahnen sich ihren Weg durch die Wolken und zeichnen eine silbrige Bahn auf die Ostsee. Wind kräuselt die Wasseroberfläche. Kein Tag zum Baden. Kein Plantschen und Kindergeschrei, nur auf dem Spielplatz kostet ein kleines Mädchen das Glück aus, die Schaukel für sich alleine zu haben. Was für eine Entspannung, jetzt mit Buch und Wolldecke im Strandkorb die Stunden vorbeiziehen zu lassen und den Schiffsverkehr zu beobachten. Wolken, Wind und auch mal ein Regenschauer gehören zum Urlaub in Schleswig-Holstein einfach dazu. Dafür gibt es die Strandkörbe: Sie schützen vor Wind, Sand und Regen, schirmen die Sonne ab, dienen als Sichtschutz zum Umziehen, als Station zum Handtücher trocknen oder als Versorgungsstützpunkt für Familien mit kleinen Kindern.

Die klassischen Ostsee-Strandkörbe haben eine abgerundete Form – im Gegensatz zu ihren eckigen Gegenstücken an der Nordseeküste. Der erste Strandkorb an der Ostsee war ein Einzelstück, 1882 konstruiert vom Rostocker Korbmachermeister Wilhelm Bartelmann. Eine adlige, von Rheuma geplagte Dame hatte ihn bestellt, um sich vor Sonne und Wind geschützt am Meer erholen zu können. Bis heute werden die Strandkörbe in Handarbeit von Korbflechtern, Tischlern, Malern und Polsterern hergestellt und halten bis zu 20 Jahre. Eine der bekanntesten Strandkorbmanufakturen betreibt die Stiftung Mensch in Meldorf, die auch den neuen Schlafstrandkorb entwickelt und gebaut hat.

Das ist interessant!

  • Wer an der Ostseeküste zwischen Lübeck und Flensburg unterwegs ist, sieht immer wieder Abschnitte mit Steilküsten. Meterhoch ragen ihre Abbruchkanten über dem Meer auf. Entstanden sind sie durch Erosion. In den langen Wintern an der Ostsee sprengt das Wechselspiel von Frost und Regen Risse in den Boden, der daraufhin aufweicht und bröckelt. Mit jedem abgetragenen Meter wachsen die Steilküstenabschnitte höher an.
  • Im Vergleich zur Nordsee enthält das Wasser der Ostsee nur etwa halb so viel Salz, denn sie ist umgeben von Land. Nur der Skagerrak, eine Wasserstraße zwischen Dänemark und Norwegen, verbindet Nord- und Ostsee. Etwa alle zehn Jahre strömt eine große Menge Salzwasser aus der Nordsee in die Ostsee und versorgt sie mit einem gewaltigen Schwall Sauerstoff – eine belebende Kur für die Tier- und Pflanzenwelt. Nach alter Handwerkstradition gewinnt die Ostseesalz-Manufaktur in Strande das grobkörnige Würzmittel aus echtem, gefiltertem Ostseewasser - ein beliebtes Mitbringsel. 
Blick auf den großen Plöner See von Schloss Plön© TASH

Die Holsteinische Schweiz 

Wer genug hat von weiten Sandstränden, Steilküsten und Seebrücken, der findet Abwechslung in der sanft hügeligen Region zwischen Kiel und Lübeck. Wasser muss man hier aber trotzdem nicht missen, denn mehr als 200 kleine und große Seen und die 68 Kilometer lange Schwentine laden zum Baden, Segeln, Kanufahren und Stand-Up-Paddeln ein. Und auch an Land kann man hier einiges unternehmen: Wandern, Radfahren, Schlösser und Gutshöfe besichtigen oder einfach mal ein leckeres Stück Torte in einem gemütlichen Hofcafé genießen - was will man da noch Mee(h)r? 

Aktiv sein und genießen

  • Egal ob Segeln, Kanufahren, Stand-Up-Paddeln oder sich bei einer Seen-Rundfahrt die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, in der Holsteinischen Schweiz haben Sie unzählige Möglichkeiten, das Wasser aktiv oder ganz entspannt zu genießen. Zum Kanufahren eignet sich die Schwentine besonders gut: Sie entspringt am Bungsberg und schlängelt sich durch die größten Seen der Region, vorbei an Eutin, Bad Malente und Plön bis nach Kiel, wo Sie schließlich in die Kieler Förde mündet. 
  • Zu Fuß können Sie auf 27 beschilderten Rundwander- und Spazierwegen die Region erkunden und nebenbei die Tier- und Pflanzenwelt der idyllischen Seenlandschaft bestaunen. Wer sich auf eine längere Tour begeben möchte, kann den Holsteinische Schweiz Weg entlang wandern. Die mehrtägige Rundtour führt auf 53 Kilometern Länge durch einen großen Teil des Naturparks. Entlang der Seen haben Sie an einigen Stellen die Möglichkeit, Strecken per Ausflugsboot zurücklegen - perfekt, um zwischendurch auszuruhen und den Blick aufs Wasser zu genießen!
  • Auch das kulturelle Angebot in der Holsteinischen Schweiz sollte man nicht unterschätzen. Aufwendig und liebevoll restaurierte Schlösser und Gutshöfe laden zum Besuch ein, bieten Ausstellungen oder kleine Kunstmärkte an und versorgen hungrige Wanderer und Radfahrer mit Kaffee und Kuchen.

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