Vor­trag: Zug­vö­gel im Wat­ten­meer

Zweimal jährlich nutzen Millionen Zugvögel das Wattenmeer als zentrale Raststätte auf ihrem Weg zwischen den arktischen Brutgebieten und den südlichen Winterquartieren. Doch warum machen ausgerechnet im Weltnaturerbe Wattenmeer so viele Vögel im Frühling und Herbst Station? Wie schaffen es Zugvögel wie Knutt, Pfuhlschnepfe und Ringelgans, 5.000 oder sogar 10.000 Kilometer pro Zugweg zu fliegen? Und warum lohnt es sich, diese anstrengende Reise zu unternehmen? Lassen Sie sich durch beeindruckende Fakten für die Vogelwelt begeistern. Dauer: ca. 1 Std.

Alpenstrandläufer fliegen Tausende Kilometer ins Brutgebiet. Wo die Vögel wohl genau brüten? © Rainer Schulz© Rainer Schulz
Unser Langstreckenflieger ist die Küstenseeschwalbe. 40.000 km legt sie im Jahr zurück © Adam Schnabler© Adam Schnabler
Für den Knutt ist der Stopp im Wattenmeer wichtig, um sich Fettreserven für den weiten Weg anzufressen. © Benjamin Gnep© Benjamin Gnep
Seeregenpfeifer sind als Brutvogel sehr selten. Ca. 400 Paare konkurrieren mit Gästen um den Strand. © Benjamin Gnep© Benjamin Gnep
Weißwangengänse lassen sich vor allem im Herbst und Winter auf Eiderstedt beobachten. © Benjamin Gnep© Benjamin Gnep
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