Konzert im Alten Kaufmannshaus - SKUPA - Temperamentvoller Balkan-Gypsy

Konzert im Alten Kaufmannshaus - Trio Adjiri Odametey - Afrikanische Weltmusik
Adjiri Odametey zählt zu den beeindruckendsten Vertretern afrikanischer Musik unserer Tage. Markenzeichen des ghanaischen Singer-Songwriter und Multi-Instrumentalisten ist seine warme, erdige Stimme. Mühelos gelingt Adjiri Odametey mit seinen melodiösen Songs der Crossover. Er selbst sieht sich als Botschafter authentischer afrikanischer Musik.

Adjiri Odametey - vocals, Guitar, Mbira, Kalimba, Balafon, Kora, Percussion

Lantey Lankai - backing vocals, Cajon, Percussion

Jack Wonya - backing vocals, Bass Kalimba, Percussion

„Diese dreistimmigen Gesänge, die an Paul Simons „Graceland“ erinnern, sind wunderbar: Lupenrein dargeboten, perfekt eingebaut blitzen die Moll-Dreiklänge oft nur ganz kurz auf, dann wieder werden sie in langgezogenen Akkorden gesungen. Dazu kommt der Einsatz einer Fülle von traditionellen afrikanischen Instrumenten - alle in hervorragender Manier dargeboten.

Eintritt 24 Euro, Schüler und Studenten 12 Euro

Anmeldung bei Hans-Jürgen Rumpf. Tel. 0170 7272 395 oder Mail hans-juergen.rumpf@t-online.de. Einlass eine Stunde vor Konzertbeginn. Wie immer können die Besucher den Abend bei einem Glas Wein ausklingen lassen.

Konzert im Alten Kaufmannshaus - SKUPA  -  Temperamentvoller Balkan-Gypsy

Melodien und Stücke aus dem osteuropäischen Raum hat Skupa kompositorisch frei verändert mit Elementen des Jazz, spanischer und orientalischer Musik.
Die in dieser Melange so übersprudelnde Energie aus schwungvollen, lebendigen und rhythmischen Melodien variiert mit getragenen und seelenvollen Passagen. Warmen Tönen folgen schräge Sounds. Es geht den Musikern darum, den Zuhörern diese Vielfalt auf spannende Weise nahe zu bringen und ihr mit verschwenderischer Spielfreude Ausdruck zu verleihen.

Ihre Vorliebe für Musik vom Balkan, aus dem Orient und auch aus Spanien und Südamerika ließ die vier Musiker zusammen wachsen. Birgit Hoffmann ist eine Teufelsgeigerin, die vor keinem fortissimo, aber auch keinem pianissimo oder pizzicato Halt macht. Der brillante Gitarrist Hendrik Jörg steht mit Fingerfertigkeit fest an ihrer Seite -  tja, und dann eine Tuba. Man glaubt es kaum, dass dieses Instrument, das jedes Sinfonieorchester übertönen kann, hier Platz gefunden hat. Jan-Willem Overweg schafft damit überraschende Solopassagen. Rhythmisch und sehr vielseitig bedient Gert Woyczechowski Cajon, Doumbek und seine alte Basstrommel - und bildet so zuverlässig die rhythmische Basis.
Bitte kurz anmelden bei Susanne Wendt und Hans-Jürgen Rumpf. Tel. 0170 7272 395 oder Mail hans-juergen.rumpf@t-online.de. Einlass eine Stunde vor Konzertbeginn. Kostenbeitrag 24 Euro, Schüler, Studenten 12 Euro. Wie immer können die Besucher den Abend bei einem Glas Wein ausklingen lassen.