Theodor-Storm-Zentrum

Vor 150 Jahren – am 8. Oktober 1866 – zog Storm mit seiner Familie in das Haus Wasserreihe 31 ein, das heute als Dichtermuseum besichtigt werden kann: ein altes Husumer Kaufmannshaus mit 14 Zimmern aus dem Jahre 1730. Das Innere des Gebäudes wie Treppenhaus, Flure, Decken und Türen sind noch original aus der Bau- bzw. aus der Stormzeit erhalten. Handschriften, Bilder und Gebrauchsgegenstände erzählen vom Alltag des Dichters und der Entstehung seiner berühmten Werk, wie im Arbeitszimmer (»Poetenstübchen«), in dem Storm u. a. die Gedichte wie "Über die Heide" und Novellen wie Pole Poppenspäler, Aquis submersus und Carsten Curator verfasst hat.

Die Theodor-Storm-Gesellschaft bietet Führungen für Kinder und Erwachsene an. Regelmäßig finden Lesungen statt.