Nolde-Museum Seebüll

Im Bildersaal im ersten Stock des Gebäudes von 1927 werden jährlich wechselnde Ausstellungen gezeigt. In den Kabinetten - die ehemaligen Wohnräume - im ersten Stock sind Noldes farbintensive Aquarelle und Druckgraphiken zu sehen. Im ehemaligen Atelier Noldes werden religiösen Bilder ausgestellt, darunter das Hauptwerk, der Zyklus „Das Leben Christi“ aus dem Jahr 1911/12. 

Basierend auf den Initialen A und E (für Ada und Emil) gestaltete Emil Nolde ab 1927 sein farbenfrohes Gartenparadies: Oberhalb des Teiches zeichnen die Wege durch den Blumengarten diese beiden Buchstaben nach. Der Garten wird bis heute im Sinne des
Künstlers bepflanzt und gepflegt. Bei einer Gartenführung erfahren Sie mehr über die botanischen Besonderheiten und Geschichten aus Noldes Leben.

Garten, Museum, und das Besucherzentrum mit Restaurant bieten ein tolles Kunsterlebnis für Groß und Klein.

Nolde-Museum, © Nolde-Stiftung Seebüll